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Die zunehmende Verbreitung von virtuellen Währungen, die ursprünglich als Instrumente zur Revolutionierung des Zahlungsverkehrs angedacht waren, haben nunmehr auch Zentralbanken und staatliche Akteure auf den Plan gerufen. Nachdem etwa China bereits einen ersten Prototyp einer digitalen Zentralbankwährung (Central Bank Digital Currency, CBDC) in der Praxis testet, hat nun auch die Europäische Zentralbank (EZB) reagiert und Pläne zur Einführung eines digitalen Euro im Rahmen eines 50-seitigen Reports an die Öffentlichkeit getragen. Es ist noch nicht gesichert, geschweige denn beschlossen, ob und wie dieses Projekt in die Realität umgesetzt wird. Der Entwurf bietet freilich ausreichend Diskussionsstoff, um sich intensiv mit Fragen der Notwendigkeit, der Vorteile sowie der Umsetzbarkeit eines potentiellen digitalen Euro auseinanderzusetzen.

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Moderation:

Eric Frey, DER STANDARD