Oliver Völkel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Technikrecht (ZTR) zum Thema "Initial Coin Offerings aus kapitalmarktrechtlicher Sicht". In den vergangenen Monaten hat sich eine neue Form der Unternehmens- oder Projektfinanzierung im Kryptobereich etabliert. Gemeint ist das Initial Coin Offering (ICO) oder auch das Initial Token Offering (ITO). Hierbei handelt es sich um eine neuartige Form der Mittelbeschaffung, die mit klassischen Instrumenten der Eigen- oder Fremdmittelaufbringung nicht mehr verglichen werden kann. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die kapitalmarktrechtliche Natur von Coins und Token und behandelt die Frage, ob ICO und ITO eventuell unter das österreichische Kapitalmarktrecht zu subsumieren sind.

Das Ergebnis der rechtlichen Analyse können Sie hier nachlesen.

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