Kein Begriff wird derzeit so stark gehypt und gleichzeitig so wenig verstanden wie „Blockchain“. Im Grunde handelt es sich dabei um eine dezentrale Datenbank, die kontinuierlich alle Transaktionen lückenlos und in ihrer Reihenfolge unveränderbar in einer Kette an Datenblöcken (engl. Blockchain) aufzeichnet. Diese Transaktionen können Vermögenswerte wie Bitcoins, Dokumente oder auch ganze Verträge („smart contracts“) beinhalten. Die hinter Bitcoin & Co. liegende Blockchain-Technologie hat das Internet mittelfristig das Potenzial, Wirtschaft und Alltagsleben maßgeblich zu verändern.

Sogenannte Initial Coin Offerings sind derzeit ein total spannendes Thema. Dabei handelt es sich um die Ausgabe von Krypto-Tokens zur Finanzierung von Projekten oder Unternehmen, die an Blockchain-Projekten arbeiten. Rechtlich betrachtet ist das mit klassischen Formen von Eigen- oder Fremdkapitalfinanzierungen nicht mehr vergleichbar, weil damit in der Regel kein Mitspracherecht, keine direkte Beteiligung am Unternehmen und auch kein Anspruch auf Rückzahlung des Kapitals oder Zinsen verbunden ist“, erklärt Oliver Völkel in der September-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins.

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